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Qualifizierungsangebote

Grundqualifizierung für das FuN®-Familienprogramm

FuN® ist ein präventives, niedrigschwelliges, spiel- und erfahrungsorientiertes Familienbildungsprogramm, an dem Familien mit unterschiedlichen Bildungsgeschichten und verschiedenen kulturellen Hintergründen teilnehmen können.

FuN® fördert Elternkompetenzen und stärkt die ganze Familie. Familien in ihrem Lebensumfeld zu erreichen, alle Familienmitglieder anzusprechen, das Miteinander in der Familie und den Kontakt zu anderen Familien zu fördern sind wichtige Ziele dieses Programms.

FuN®-Kursleiterinnen bzw. -Kursleiter arbeiten idealerweise bereichs- oder trägerübergreifend um ihre Zielgruppen mit vernetzten Ressourcen im Sozialraum unterstützen zu können. In der der Praxis werden Familien 8 Wochen lang für 3 Stunden an je einem Nachmittag pädagogisch begleitet. Jedes Treffen beinhaltet ein gemeinsames Essen und in entspannter Atmosphäre werden Übungen angeboten. Anschließend werden die Eltern über 6 Monate begleitet und angeleitet, selbstorganisierte monatliche Treffen durchzuführen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Weiterqualifizierung zur „Elternbegleiterin“ bzw. zum „Elternbegleiter“: Neue Bewerbungsphase

Hier finden Sie Informationen zur Qualifizierung. Die Broschüre „Wie Familien für frühe Bildung gewonnen werden“ stellt die Aktivitäten der bisherigen Modellstandorte vor und fasst ihre Erfahrungen anschaulich zusammen.

Fortbildungen von QueerNet RLP e. V.

Seit 2012 führt QueerNet RLP e.V., gefördert durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz, landesweit das „Projekt Familienvielfalt“ durch. Für Fachkräfte in Familien- und Jugendeinrichtungen sowie für alle Interessierten stehen Koordinator_innen in Mainz, Trier, Kaiserslautern und Koblenz sowie auf Landesebene als Ansprechpartner_innen zur Verfügung. Diese beantworten Fragen zu gleichgeschlechtlichen und transidenten Lebensweisen und Regenbogenfamilien und geben Informationen zur Unterstützung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transidenten und ihren Angehörigen. Die Koordinator_innen können ein speziell für die Fachkräfte von Familien- oder Jugendeinrichtungen zugeschnittenes Fortbildungsangebot erstellen und vor Ort durchführen. Außerdem besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Fachkräften an zentralen Tagesfortbildungen teilzunehmen. Diese bieten einen Überblick über wichtige Fragen zu homo-, bi- und transsexuellen Lebensweisen und lassen Raum für Fragen und Wünsche sowie für den professionellen Austausch mit Kolleg_innen. Weitere Informationen finden Sie hier.